Schlagwort-Archive: Leipzig

Gymnastik mit Freunden

Hello there!

Tatkraft und Magic sind unsere neuen Leitlinien.

Unser Thema: Sport. Quasi Leibesübungen zur Körpererziehung.

Und gar nicht öde!

GUT WIE GOLD: Gymnastik mit Freunden

Samstag, 18.06.2011, 22 Uhr, Leipzig Zentrum

Location unter: gutwiegold@googlemail.com

Wir machen nen Rave bis der Turnschuh qualmt! Wir haben nen Stepper und jede Menge Sporty Styles. Isotonische Drinks (Bier) gibt’s natürlich (und auch derbe unisotonisches anderes), und Trinken und Rauchen lassen wir zur Not auch als Sport durchgehen. Da sind wir nicht so.

Aber zieht Euch ruhig ein weites T-Shirt und Radlerhosen an! Denn wir machen… GYMNASTIK MIT FREUNDEN!


Gehen jetzt duschen: die Golden Boys von der Foundation.

Advertisements

Campusfest und mehr

GUTWIEGOLD aka Foundation für Liebe und Glück freut sich, denn sie darf sich wieder austoben.

Das erste Mal gleich am Donnerstag beim Campusfest!

Und dann auch noch mal kurz danach. Das wird noch haarsträubender!

Die neuesten Neuigkeiten flüstern wir direkt vor Ort beim Campusfest ins Ohr. Hui.

Eure GoldenBoys

LAMETTA BERETTA: Countdown

So Ihr Lieben,

auch wenn PETRA unaufhaltsam vor sich hin flockt, sattelt Gut wie Gold die Pferde. LAMETTA BERETTA, die neuste Ausgabe unserer ebenso unregelmäßigen wie regelmäßig duften Partyreihe aus der Gut wie Gold-Manufaktur, steht vor der Tür. Schon vor Wochen haben wir sie in die Spur geschickt – natürlich nicht, ohne ihr vorsorglich Winterreifen aufzuziehen.

Egal wieviel Schnee fällt, egal wieviel Eis blitzt, egal wie kalt es uns um die Nase weht: Wir sind am Start! Übermorgen schon! Am Samstag, den 18.12.10, so ab 23:00 Uhr im Neuen Schauspiel Leipzig.

Dann heben wir die Gläser und schrubben mit unseren Tanzfüßen den Floor. Das wird ne explosive Fete.

Wir freuen uns!

LAMETTA BERETTA – GUT WIE GOLD feiert sich Weihnachten schön!
am Samstag, 18. Dezember 2010
im Neuen Schauspiel Leipzig
in der Lützner Str. 29, 04177 Leipzig
ab 22.30 Uhr

Back in the days

Heute halten wir es mit Masta Ace:

Yeah
Just sittin‘ here in the studio, you know
thinking about the old days
and reminiscin about how things used to be
I can remember back then real well


Die GWG Foundation für Glück und Liebe schwelgt in Erinnerungen. Denn seit heute heißt es: Nur noch sechs Mal schlafen bis LAMETTA BERETTA!


Straight from the Elbufer: K’noff

Lametta Beretta – 2 Jahre Gut wie Gold

Liebe Festgemeinde,

der Heiland, er wird kommen und zwar in Form einer gewaltigen Konfettikanone! Am 18.12. wagt sich GUT WIE GOLD nach langer, langer Abstinenz wieder aus seinem Bau und nähert sich tänzelnd und säuselnd dem Feste aller Feste!
Und natürlich, NATÜRLICH haben wir auch dieses Mal tief in der Mottokiste gekramt und etwas gefunden: unsere Spielzeug-Beretta nebst güldenem Konfetti! Macht Euch also bereit für

LAMETTA BERETTA – GUT WIE GOLD feiert sich Weihnachten schön!
am Samstag, 18. Dezember 2010
im Neuen Schauspiel Leipzig
in der Lützner Str. 29, 04177 Leipzig
ab 22.30 Uhr
Eintritt: 3 Euro
Getränkekarte positiv-eklektisch oder so und sowas von unterpreisig wie immer. In anderen Worten: Gin Tonic Gurke, Augustiner, Rotkäppchen, Zäpfle und vieles mehr!

Lametta Beretta - 2 Jahre Gut wie Gold; am 18.12.2010 im Neuen Schauspiel Leipzig

Überhöhung des Banalen

Die Sendung „Druckfrisch“ mit Denis Scheck sehe ich gerne. Nicht weil ich mich übermäßig für die besprochenen Bücher und interviewten Autoren interessiere, sondern weil der Mann sich so viel Mühe gibt, Vampirschmonzetten und Glücksratgeber mit präzisen Punchlines zu zerquetschen.

Außerdem sind die Bilder schön, werden aufwendig gedreht und clever geschnitten. Was dazu führen kann, dass der Kameramann samt Steadycam auf einem Segway um den Moderator kreist. Und das alles spät nachts und einmal im Monat in der ARD.

Einmal diente der Leesesaal der Deutschen Bücherei in Leipzig als Kulisse.

Vergangene Woche nahm sich Denis Scheck in seiner regelmäßigen Besprechung der Bestseller-Liste einer Biographie über Robert Enke an.

Zitat:

„Dieses Buch trägt bei aller aufklärerischen Absicht seinen Teil bei zu jener idiotischen Heroisierung des Sports, zur Verblödung insbesondere der deutschen Männer und zur Verödung unserer Medien durch die groteske Überschätzung jenes nationalen Irrsinns namens Fußball, der daraus resultierenden Überhöhung des Banalen und der Banalisierung des Hehren, zum Verlust von Werten und zur Eintrübung des ästhetischen Geschmacks.“

(exakt bei Minute 3 im verlinkten Video)

Was für eine wohltuende Wut.

k’noff

Unsere gesammelten Blockflöten

Gefühlte hundert Jahre sind es her, dass wir hier aktiv waren. Auch an uns ist Weihnachten nicht spurlos vorübergegangen. Einige von uns hängen zwischen Büchern, andere zwischen Kopfhörern fest. Keine gute Ausrede, aber immerhin ein Einstieg für einen Text, dessen einzelne Teile leider gar nichts miteinander zu tun haben werden. Außer eben: Ist Musik.

Los geht’s mit den netten Menschen von analogsoul aus Leipzig. Das ist ein, wie sagt man, Netlabel? Label? Na, eine kleine Plattenfirma ohne Firma halt, die ausschließlich Künstler herauszugeben scheint, die man so gar nicht kennt. Weil man wahrscheinlich nicht mit offenen Augen durch die Welt läuft. Sonst wären einem Jaara oder Clannish ja schon längst ein Begriff und man könnte zu ihren wahlweise elektronischen (Clannish) oder handgemachten (Jaara), boah, Klängen, doppelboah, schwelgen. In anderen Worten: Diese beiden Bands sind ein absoluter Anspieltipp, unbedingt, mit heißen Fingern. Und obendrauf feiert analogsoul auch noch seinen zweiten Geburtstag, am 22. Januar in der Galerie KUB in Leipzig. Mehr Infos dazu gibt es hier. Ach ja: Hoch die Tassen und zeigt mal n bisschen Unterstützung für die Damen und Herren Analogsoul und geht zu der Party!

Zwischendrin schnell ein Video zum Erholen. Es geht um Weihnachten, glaube ich. Und Jesus. Habe mich noch nicht entschieden, ob derjenige hinter dem Video ein Jesus-Freak ist oder ein sich darüber lustig Machender, sprich: ein Höllensatanist.

Während ich das hier so eintippe und der Kaffee langsam aber sicher sein Ziel (mein Hirn) erreicht hat, fällt mir wieder die absurdeste Meldung ein, die ich heute geschrieben habe bzw. die Ausgangsmeldung, auf der meine basierte. Es geht um Zufriedenheit und darum, dass es egal ist, wer Du bist, was Du weißt, wie Du heißt, wie alt Du bist, was Du arbeitest und auch irgendwie wo Du wohnst. Hauptsache, es ist Wochenende! Dann fühlst Du dich frei und kompetent und willst Freunde treffen und so weiter und so fort…damn, aber dann kommt der Sonntagabend und die Welt kollabiert in Dir. Klingt scheiße? Ist Wissenschaft. Kein Witz. Heißt Weekend-Effect.

[Noch drei Tage übrigens, dann sind wir wieder wer.]

Von Peter habe ich den heißen Tipp geklaut, den ich mit Whitest-Boy-Alive-Soundalike umschreiben möchte. Na, schon gespannt? Die Band heißt aber nicht etwa Brownest-Girl-Dead oder so. Sondern Digits. Zahlen. Huijuijui. Ziemlich preisverdächtig, wäre da nicht die Musik. Die zaubert mir nämlich in der Tat ein Lächeln auf das ansonsten ziemlich eingefrorene Gesicht. Denn irgendwie scheint bei Digits und mir auf Anhieb ne Menge zu harmonieren. Ich skippe nicht, ich fastforwarde nicht (spulen sagt man, ne?), ich überlege gar, die zehn Dollar in das „hand made sleeve“ zu investieren. Das wäre doch was. Vielleicht mache ich das gleich noch. Und so hört sich das an:

Hier kann man sich das ganze Album „Hold it close“ anhören und hier gibt es die News zur Band.

And zuletzt gives it dann noch ein komplettes, sehr, sehr tanzbares und hübsches Mixtape (immer hübsch druffklicken, rechte Maustaste bringt nüscht) von den jungen Damen und Herren von The Blue Walrus. Die haben uns ja schon die Official Secrets Act, den Two Door Cinema Club und Florence and the Machine eingebrockt. Mal sehen, woran unsere Ohren dieses Mal so hängen bleiben. Ich tippe ja auf: Coeur De Pirate – Comme Des Enfants (Le Matos Andy Carmichael Remix) (Ist das nicht süß, wie da jemand französisch singen will und es klingt, als wäre es eine Engländerin? Ist aber aus Montréal, das Piratenherz.)

So far from us, mal wieder.

In freudiger Erwartung des Wochenendes:

Tante Taifun