Archiv der Kategorie: Musik

LAMETTA BERETTA: Countdown

So Ihr Lieben,

auch wenn PETRA unaufhaltsam vor sich hin flockt, sattelt Gut wie Gold die Pferde. LAMETTA BERETTA, die neuste Ausgabe unserer ebenso unregelmäßigen wie regelmäßig duften Partyreihe aus der Gut wie Gold-Manufaktur, steht vor der Tür. Schon vor Wochen haben wir sie in die Spur geschickt – natürlich nicht, ohne ihr vorsorglich Winterreifen aufzuziehen.

Egal wieviel Schnee fällt, egal wieviel Eis blitzt, egal wie kalt es uns um die Nase weht: Wir sind am Start! Übermorgen schon! Am Samstag, den 18.12.10, so ab 23:00 Uhr im Neuen Schauspiel Leipzig.

Dann heben wir die Gläser und schrubben mit unseren Tanzfüßen den Floor. Das wird ne explosive Fete.

Wir freuen uns!

LAMETTA BERETTA – GUT WIE GOLD feiert sich Weihnachten schön!
am Samstag, 18. Dezember 2010
im Neuen Schauspiel Leipzig
in der Lützner Str. 29, 04177 Leipzig
ab 22.30 Uhr

Schnipselmontag (22): Too cheesy?

Is this too cheesy? Or yet another dancefloor-filler?

Snow, nothing but snow: TT

Back in the days

Heute halten wir es mit Masta Ace:

Yeah
Just sittin‘ here in the studio, you know
thinking about the old days
and reminiscin about how things used to be
I can remember back then real well


Die GWG Foundation für Glück und Liebe schwelgt in Erinnerungen. Denn seit heute heißt es: Nur noch sechs Mal schlafen bis LAMETTA BERETTA!


Straight from the Elbufer: K’noff

Ghosts on my hard-drive

Den kompletten Backkatalog eines Labels zu erfassen, gelingt ja nur unter großen Entbehrungen. Wie gut, dass es da „immer öfter“ und „immer besser“ Veröffentlichungen gibt, die sich darauf konzentrieren, ein kleines Schaufenster hinein in die Lager zu sein. Ghostly aus den USA ist dem einen oder anderen vielleicht bekannt als Plattenfirma von School of Seven Bells, Lusine oder Matthew Dear (den manche sicher von diesem The XX-Remix her kennen). Wenn nicht, sollte man das schleunigst ändern, denn wie schreiben die Kollegen bei NPR so präzise: „Its mix of indie rock and electronica, often called „avant pop“ by management and critics, offers fans of each an entry point to the other. The label is consistently both accessible and avant-garde.“

Ghostly Art

Ghostly Art

Genau dort, bei NPRs „All Songs Considered“ gibt es nun dieses Schaufenster in die Lagerhallen von Ghostly zum kompletten Anhören. Also, als Stream, komplett, aber ohne Runterladen. Das Fenster hat natürlich einen Namen, einen gar hübschen, wie ich finde: We’ll Never Stop Living This Way: A Ghostly Primer. Ich stehe ja insgeheim auf diese Doppelpunkt-Orgien, die einen durchschnaufen lassen, bevor dann das Grande Finale kommt. A PRIMER! Tatataaa! Sehr gut.

Eine besondere Hörempfehlung haben die Labelweisen gleich an den Anfang der Compilation gepackt und weil es so gut ist, gibts hier auch gleich ein Meta-Schaufenster zu Gold Pandas „Peaky Caps“.

Erwähnt und gehört werden sollte auch der Lusine-Remix von School of Seven Bells‘ „Half Asleep“.

Kaufen kann man das gute Stück, also das ganze Schaufenster, nur digital bei Ghostly himself, aber erst ab dem 14. Dezember. Schönes Weihnachtsgeschenk!

Mehr zu Ghostly gibt es hier, mehr kostenlose Musik von ihnen hier und dort wird sie demnächst zum Tanz aufgespielt.

Schwelgt noch zu Aerocs“My Love, The Wave Break“: TT

Schnipselmontag (21): aliOOFT – Instant Liking

Uhrenvergleich: fünf Uhr und zweiunddreißig. Das ist ungefähr die Zeit für diesen Track hier. Innerhalb weniger Minuten, ach was!, Sekunden für gut befunden. Nicht unwahrscheinlich, dass der durch die Boxen kommt am 18.12. bei LAMETTA BERETTA.

Und bitte auch  noch einen warmen Applaus für folgenden Remix von den Herrn von aliOOFT:

Ach, das Beste kommt halt doch zum Schluss. Don’t you worry!

No worries at all: TT

 

 

Lametta Beretta – 2 Jahre Gut wie Gold

Liebe Festgemeinde,

der Heiland, er wird kommen und zwar in Form einer gewaltigen Konfettikanone! Am 18.12. wagt sich GUT WIE GOLD nach langer, langer Abstinenz wieder aus seinem Bau und nähert sich tänzelnd und säuselnd dem Feste aller Feste!
Und natürlich, NATÜRLICH haben wir auch dieses Mal tief in der Mottokiste gekramt und etwas gefunden: unsere Spielzeug-Beretta nebst güldenem Konfetti! Macht Euch also bereit für

LAMETTA BERETTA – GUT WIE GOLD feiert sich Weihnachten schön!
am Samstag, 18. Dezember 2010
im Neuen Schauspiel Leipzig
in der Lützner Str. 29, 04177 Leipzig
ab 22.30 Uhr
Eintritt: 3 Euro
Getränkekarte positiv-eklektisch oder so und sowas von unterpreisig wie immer. In anderen Worten: Gin Tonic Gurke, Augustiner, Rotkäppchen, Zäpfle und vieles mehr!

Lametta Beretta - 2 Jahre Gut wie Gold; am 18.12.2010 im Neuen Schauspiel Leipzig

Schnipselmontag (20): How to make gas money with „Dark Dark Dark“

Ah, geil, super Bandentstehungsgeschichte eben gelesen bei Tinymixtapes: Freunde machen Musik, sind an langweiligem Ort, beschließen an spannenderen Ort zu fahren und cruisen deswegen von Minneapolis (Norden) nach New Orleans (Süden). Benzin teuer, Geldbeutel leer. Lösung für dieses Problem? Musik.  Bedauerlicherweise lief dieses „getting gas money“-Geschäft so gut, dass aus der Roadtrippin‘-Kapelle eine mit Festnetzanschluss wurde und sich den Namen „Dark Dark Dark“ gab.

Super Geschichte, aber auch: super Band. Und mir bis vor kurzem noch völlig unbekannt. Und damit nicht weiter schale Worte das Web füllen, hier erstmal ein Höreindruck:

Ein großer Geist nannte die Musik „glasklar“ und „großartig“ und dem ist ja nichts weiter hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass die Band aus Minneapolis nach wie vor keinen Plattenvertrag hat (Frage: Braucht man das? Könnte man sich diesen Part bei Bands nicht eigentlich in einer Rezension schenken?) und sich textlich, wie Midlake auf „The Trials of Van Occupanther“, viel mit der Natur, Wäldern, Tieren, Insekten auseinandersetzt. Instrumente kommen dabei auch natürlich auch vor, allen voran das Akkordeon und das Klavier, dazu noch Bass, Trompete, Klarinette und Banjo, gespielt von fünf Bandmitgliedern.

Dark Dark Dark, by Tod Seelie

Dark Dark Dark, by Tod Seelie

Ein sehr ausführlicher Text zur Band findet sich beim BlastMagazine, die Myspace-Seite hat wie immer Videos und Musik zu bieten und bei RCRD.LBL gibt es sogar noch mp3s und einen leicht tanzbaren Remix von „Daydreaming“.

Das neueste Album „Wild Go“ kann man hier kaufen: BrightBrightBright.

Got himself a room-service treat tonight: TT